pressemesse


Kleinwind  3,5 KW  vs.  PV - Anlage 3,64 KWp

seit dem 16.9.2013 läuft unser Winterwettbewerb Kleinwind 3,5KW /  PV- Anlage 3,64 KWp

über die Zwischenergebnisse halten Wir Sie auf dem laufenden!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mitteilung der Firma Braun Windturbinen GmbH:

 

BRAUN Windturbinen unterstützt bei der Planung von ANTARIS Kleinwindanlagen

Die BRAUN Windturbinen GmbH hat mit Wirkung zum 01.09.2013 einen Rechtsanwalt für den Bereich Genehmigungsverfahren engagiert.

Unser Rechtsanwalt ist:

  • Fachanwalt für Verwaltungsrecht
  • Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht
  • Fachanwalt für Agrarrecht
  • Lehrbeauftragter für Umwelt- und Energierecht an der Hochschule Regensburg


Bei positivem Baubescheid übernimmt die BRAUN Windturbinen GmbH 50% der Anwaltskosten.

Die Genehmigungspraxis für Kleinwindanlagen ist in den meisten Bundesländern zutiefst beschämend und völlig konträr zur angestrebten Energiewende.
Viele Sachbearbeiter in den Bauämtern sind völlig überfordert bei der Genehmigungsfrage und meist von Unkenntniss gekrönt.
Bauanträge bleiben monatelang liegen oder werden von einem Sachbearbeiter zum nächsten geschoben, ganz nach dem Motto "bloß keine Verantwortung übernehmen".
Die ausführenden und produzierenden Unternehmen im Bereich Kleinwind haben somit keine Planungsgrundlage, inverstieren Zeit und damit auch Geld in endlose Diskussionen mit meist völlig unwissenden Sachbearbeitern und dürfen diesen Unsinn über ihre Steuergelder noch mitfinanzieren.
Die Länderregierungen müßen hier dringend nachbessern, klar bekennen wofür Sie eigentlich stehen und der planerischen Basis klare Vorgaben machen.
Ein entsprechendes Schreiben hierzu wurde bereits von Herrn Dr. Peter Enders MdL - RLP an den Bundesumweltminister Peter Altmaier gesendet.

 

 

 

 

 

 

unter Aktuelles bei der Firma Braun Windturbinen Gmbh

 

Erfolgreicher Aufbau einer ANTARIS Windkraftanlage

Aufbau ANTARIS

Am Donnerstag den 08.08.2013 wurde wieder eine ANTARIS 6.5 kW aufgebaut. Der Turbinenstandort ist in RLP, mit offizieller Baugenehmigung inkl. Fledermausgutachten.
Die Montage lief hervorragend, besten Dank hierfür an unser Installerteam von und mit Albert Fink.
In RLP sind bis zum Ende des Jahres noch ca. 10 Stck. ANTARIS Kleinwindanlagen geplant, im Leistungsbereich von 4.5 - 6.5 kW.
Der SWR hat den Aufbau mit der Kamera begleitet, neben zahlreichen Zuschauern.
Nach der Montage gab es Steaks und Freibier für alle, bei sonnigem Wetter und selbst erzeugtem Windstrom für das Elektrofahrzeug.

Besten Dank hierfür an den Bauherrn und Respekt für die Weitsicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nächster Termin:   Nacht der Technik, am 9.11.2013  in Koblenz    von 13 - 1 Uhr

 

http://www.hwk-koblenz.de/presse/nacht-der-technik.html

 

14:30 - 16 Uhr

Themenschwerpunkt Kleinwindkraftanlagen

Raum 2.01, Metall- und Technologiezentrum

  • Kleinwindkraftanlagen und ihre rechtlichen Rahmenbedingungen in Rheinland-Pfalz
    Valérie Charbonnier, Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH, Kaiserslautern
  • Kleinwindkraftanlagen von A-Z
    Albert Fink, Regenerative Energien, Bingen
  • Windkraft in ihrer schönsten Form – Der Vertikalläufer
    Armin Borys, Jamp GmbH, Wuppertal
  • Windkraftanlagen – Nicht immer läuft's rund
    Schäden, Störungen und deren Ursachen
    Jürgen Fuhrländer, GFW-Gesellschaft für Windenergieanlagen Jürgen Fuhrländer GmbH & Co KG, Rennerod
  •  

 

 

Wir im Fersehen!

11.12.2012  SWR RLP um 18.15 IM GRÜNEN

Beitrag ist unter SWR Mediathek zu finden!

Messetermine 2013!!!

 

Nächste Messe: 7 & 8 Juni 2013 in Budenheim bei Mainz

 

 

Bausalon 2013 vom 15.-17.2.2013 Messe Pirmasens

 

Zukunftsenergie Johanniskreuz  23.-24.2.2013

Johanniskreuz / Pfälzer Wald Haus der Nachhaltigkeit!

 


Rheinland Pfalz Ausstellung vom16.-24.3.2013 in Mainz / Messe

 

 

SWR Nachrichten zu Baugenehmigungen in Rheinland - Pfalz am 12.10.2012

zum Beitrag:

http://www.swr.de/landesschau-aktuell-rp/-/id=233240/did=10439828/pv=video/nid=233240/m8gt7b/index.html

 

Filmbeitrag 10/2012 WDR bezüglich kleinwindkraft, Antaris auf Gittermast!

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/10/24/hier-und-heute.xml

Messen 2012:

Messe Saarbrücken vom 8.-16. Septemper 2012

 

Welt und Famile

Wir bringen Windturbinen zum anfassen!!!

Wirtschaftstage
Idar-Oberstein
www.wirtschaftstage-mio.de
www.messe-io.de
Idar-Oberstein
24. – 26.08.2012 · Messe Idar-Oberstein
Eintritt frei
Öffnungszeiten (Eintritt frei)
Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr
Samstag 10.00 bis 19.00 Uhr
Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr
Wir sind dabei, fahr mal hin!
 

ANTARIS Kleinwindanlagen leisten Beitrag zur Energiewende

Deutschlands größter Kleinwindanlagenbauer kommt aus Nauroth; Genehmigungsproblematik hemmt den Ausbau; Der Nahe Osten setzt auf Kleinwindanlagen


Das Thema Windkraft beschäftigt aktuell die Menschen, die kommunalen Räte und Genehmigungsbehörden im Landkreis Altenkirchen. Spricht man von der Windkraft, stellt sich der Normalbürger Anlagen mit einer Gesamthöhe von knapp 200 Metern vor, die aus weiter Ferne das Landschaftsbild unserer Region prägen und womöglich zukünftig noch stärker prägen werden. Bei Rüdiger Braun, technischer Leiter der BRAUN Windturbinen GmbH aus Nauroth, sieht die Windkraftwelt etwas anders aus. Kleiner… Denn seine „Klein“windanlagen haben durchschnittlich eine Gesamthöhe von gerade einmal 15 – 24 m und die Leistungsangaben erfolgen nicht in Mega-, sondern in Kilowatt (2.5 – 9.0 kW). „Klein, aber fein“ oder „klein, aber oho“ sind die passenden Aussagen zu den dezentralen Energiekraftwerken, die ihren Siegeszug gegenüber ihren großen Brüdern möglicherweise noch vor sich haben.

Der Anfang ist gemacht, so viel steht fest. „Doch nicht bei uns in Rheinland-Pfalz“, führt Braun aus, der gleich zu Beginn des Betriebsbesuchs von Landrat Michael Lieber, Bürgermeister Konrad Schwan, dem Wirtschaftsförderer Berno Neuhoff und Lars Kober von der Kreisverwaltung, seinen Finger in die baurechtliche Genehmigungswunde legt. „Unser Bundesland hat gegenüber anderen Bundesländern noch sehr viel aufzuholen. Insbesondere in Bayern und Thüringen wird das Thema „Genehmigung von Kleinwindanlagen“ positiv angegangen. Bei uns ist es derzeit fast unmöglich, eine Baugenehmigung für die Errichtung einer Anlage zu erhalten. Zu hoch sind die genehmigungsrechtlichen Hürden“, so Braun weiter. In der Tat wird der Bau einer Kleinwindanlage in Deutschland sehr unterschiedlich geregelt. Während in manchen Bundesländern Anlagen bis zu einer Höhe von zehn Metern grundsätzlich genehmigungsfrei sind, wird in anderen Bundesländern grundsätzlich eine Genehmigung zur Errichtung vorausgesetzt.

Landrat Michael Lieber war von der Technik „Made im Westerwald“ so überzeugt, dass er direkt im Anschluss an den Besuchstermin Kontakt zu seinem Gebäudemanagement in der Kreisverwaltung Altenkirchen aufnahm. Dieses prüft nun, ob es statisch möglich ist, solch eine Anlage auf dem Dach eines kreiseigenen Schulgebäudes zu integrieren. „Die Kleinwindtechnik, die sich im Grunde ohne staatliche Subventionen am Markt durchsetzen muss, hat es verdient, stärker in den öffentlichen Fokus gerückt zu werden. Wie Photovoltaikanlagen, deren Nutzung aufgrund der stark gefallenen Vergütungssätze immer mehr in die Richtung Eigenverbrauch geht, können Kleinwindanlagen als dezentrale Energieversorger ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Es ist für mich unverständlich, dass andere Bundesländer diese Form der sauberen Energiegewinnung unterstützen und ein Anlagenabsatz in Rheinland-Pfalz kaum vorhanden ist. Daher werde ich mich für die Akzeptanz und den Ausbau der Kleinwindanlagen beim Land Rheinland-Pfalz stark machen. Denn was in Bayern, Schleswig-Holstein und Thüringen geht, muss auch in Ortsrandlagen im Westerwald möglich sein. Die Regional- und Kreisentwicklung wird sich zukünftig stärker mit dem Thema auseinandersetzen und unser Gebäudemanagement wird prüfen, an welchen weiteren Standorten der Einsatz der Windräder in Frage kommen könnte“, resümiert Landrat Lieber.

Braun wirbt für Aufklärung, die Akzeptanz schaffen soll. „Man muss sich von dem Bild eines summenden Rotors lösen, dessen Schattenschlag auf dem Nachbargrundstück einen Discoeffekt erzeugt. Wie bei den großen Windrädern gilt es hier klare Schall- und Emissionswerte einzuhalten, die nicht überschritten werden dürfen“, informiert Braun, dessen Exportquote bei 50 bis 60 % liegt. In Deutschland bildet Bayern - laut Braun wegen der gut ausgestalteten Gesetzesregelung - den größten Absatzmarkt. Interessant sind die Exportländer, die auf die Kleinwindanlagen setzen. Anstatt in Richtung Norden, geht’s genau in die andere Richtung. Jordanien, Saudi Arabien, und Kuwait, Länder wo die Sonne scheint, setzen auf die Kleinwindanlagen. „Der Grund liegt in der Robustheit unserer Anlagen. Gegenüber Photovoltaikmodulen sind unsere Windräder nicht so wartungsintensiv, denn die Photovoltaikmodule müssten täglich vom Wüstensand befreit werden“, informiert der Windkraftpionier Braun, der gemeinsam mit Joachim Fuhrländer zu Beginn der 1990er Jahre darüber philosophierte, ob man 100 KW Anlagen bauen könnte. Heute ist man bei der 70-fachen Leistung einer großen Windkraftanlage angelangt, die ihre produzierte Energie ins allgemeine Netz einspeisen. Aktuell gibt es auch Anfragen aus Japan, Chile (Feuerland), Nord- und Südkorea. Doch Nordkorea ließ er aufgrund seiner menschlichen und politischen Einstellung abblitzen.

Der Fokus der Kleinwindtechnik liegt auf dem Eigenverbrauch der produzierten Energie und nicht auf einer Vergütung der eingespeisten Menge, da diese gegenüber der Photovoltaiktechnik um die Hälfte geringer ausfällt. Folglich ist derzeitig auch noch nicht die Wirtschaftlichkeit der Anlagen gegeben. Dazu Rüdiger Braun: „Meine Kunden sind Überzeugungstäter, die nicht die Rendite im Blick haben, sondern zufrieden sind, wenn die saubere Energie zu Kosten des derzeitigen Haushaltsstrompreises produziert werden kann. Hinzu kommt noch der nicht zu unterschätzende „Spaß an der Anlage“-Aspekt“. Die Höhe der Stromentstehungskosten bestimmt sich zum einen über die Kosten der Kleinwindanlage inkl. Wechselrichter und Steuerung und auf der anderen Seite über die örtlichen Windverhältnisse. Weht viel Wind, sinken die Kosten, weht der Wind wenig, steigen die Kosten entsprechend. Die rechte Hand von Rüdiger Braun ist seine Frau Manuela.
Sie ist die Geschäftsführerin der BRAUN Windturbinen GmbH und für die finanziellen Dinge im Betrieb zuständig. Des Weiteren kümmert sie sich um die Exportabwicklung und Zollpapiere für die Kunden, welche rund um den Globus verteilt sind .

Beeindruckt war die Besucherdelegation vom technischen Know-How, das in solch einer Anlage steckt. Wer denkt, dass es damit getan ist, einen Mast aufzustellen und daran einen Roter zu montieren, der irrt gewaltig. Eine Großwindanlage im Kleinformat, die sich im Falle eines Starkwindes durch eine intelligente Kippvorrichtung selbst drosselt und sich sogar im Extremfall selbst abschaltet. Die Komponenten bezieht Braun aus der Region. So liefert die Fa. Mertens und Schneider aus Elkenroth die Elektrosteuerung, die zugleich eine Testanlage in Elkenroth betreibt. Die weiteren in der „Antaris“ verbauten Komponenten kommen ebenfalls alle aus dem Westerwald. „Antaris“ abgeleitet von „Antares“ dürfte eingefleischten Star Trek Fans, wie Braun selbst einer ist, etwas sagen. Er taufte seine Kleinwindanlage auf den Namen eines Raumschiffes der Sternenflotte vom Typ Antares.
Der Name ANTARIS Kleinwindanlage ist mittlerweile weltweit bekannt und zusammen mit dem Logo markenrechtlich geschützt.

 

Nächste Messe:

 

Besuchen auch Sie uns auf der Binger Messe,wir präsentieren eine Kleinwindkraftanlage zum anfassen!!

Die neueste Modulgeneration von Schott - Solar!

Pressemitteilung August 2011:

 

*Regenerative Energien* Albert Fink

erhält Auszeichnung als Premium Partner

von SCHOTT Solar

Mainz, 12. August 2011

Albert Fink hat sich erfolgreich als Premium Partner des

deutschen Herstellers SCHOTT Solar AG qualifiziert. Damit ist

der Betrieb aus Bingen am Rhein und Mainz einer von derzeit

rund 50 ausgewählten Solarinstallateuren in ganz

Deutschland, die sich durch besondere Qualität und Service

auszeichnen, wenn es um Verkauf und Installation von

Solaranlagen geht. Auf der feierlichen Preisverleihung in

Mainz nahm Inhaber Albert Fink die Auszeichnung als

Premium Partner entgegen.

. Die Firma *Regenerative Energien*

Zahlreiche Installateure aus ganz Deutschland hatten im Vorfeld

Interesse am Premium Partner Programm von SCHOTT Solar

bekundet. Doch nur ein exklusiver Kreis wurde für den Start des

Programms ausgewählt. Im Rahmen eines Audits hat sich die

Firma *Regenerative Energien* Albert Fink als einer von

deutschlandweit rund 50 Installationsbetrieben erfolgreich

qualifiziert. „Wir gratulieren der Firma *Regenerative Energien*

Albert Fink herzlich und freuen uns, das Unternehmen als

Premium Partner in unserem Programm begrüßen zu dürfen“,

sagt Dr. Martin Heming, CEO der SCHOTT Solar AG. Den

Zweck des Programms erläutert er so: „Eine Solaranlage muss

25 Jahre und länger einen gleich bleibend hohen Stromertrag

erzeugen, damit sie sich rechnet. Die Komponenten der Anlage –

Module, Wechselrichter etc. – müssen sehr hochwertig sein, und

gleiches gilt auch für die Planung und Installation der Anlage

durch den Solarbetrieb vor Ort. Das Gütesiegel „SCHOTT Solar

Premium Partner“ bestätigt den Kunden und Interessenten, dass

sie es mit einem Installateur zu tun haben, der sein Handwerk

versteht und höchste Ansprüche an Beratung, Installation und

Service stellt.

Der Status als Premium Partner gibt dem Installationsbetrieb aus

Bingen am Rhein und Mainz Zugang zu exklusivem Know-how,

um sich als Premium-Betrieb auszuzeichnen. SCHOTT Solar

unterstützt die Premium Partner beispielsweise mit Schulungen,

individueller Beratung und Marketingmaßnahmen.

*Regenerative Energien*

Albert Fink

Vollmarstrasse 1

55411 Bingen am Rhein

Tel: 06721 / 400114

E-Mail:

heizfink@t-online.de

www.albert-fink.de